Eigene Adresse prüfen →
Das 3D-Modell rechnet den Schattenwurf von Gelände, Nachbargebäuden und Bäumen — hier am Beispiel Marktgasse 25, 8400 Winterthur. Drehen, Datum und Uhrzeit frei wählen.
Der Schattenwurf ist ein Anhaltspunkt, keine beglaubigte Urkunde.
Gerechnet für Marktgasse 25, 8400 Winterthur: ein Fenster im Erdgeschoss, das eigene Gebäude ausgeblendet, mit Bergen bis 30 km und kahlen Laubbäumen im Winter, bei wolkenlosem Himmel.
Die Marktgasse ist eine schmale Altstadtgasse — und das zeigt sich in der Rechnung: am 21. Dezember bekommt ein Fenster im Erdgeschoss keine direkte Sonne, obwohl sie von 08:12 bis 16:34 über dem Horizont steht.
Der Unterschied kommt selten von der Himmelsrichtung allein. Entscheidend sind drei Dinge: das Gelände ringsum, die Höhe der Nachbargebäude und die Bäume, die im Sommer belaubt sind und im Winter trotzdem Äste stehen lassen. Im Dezember steht die Sonne in der Schweiz nur rund 19 Grad über dem Horizont — bei diesem Winkel wirft ein zehn Meter hohes Nachbarhaus knapp dreissig Meter Schatten.
Fünf Adressen für CHF 5.—, Einmalzahlung, kein Abo. Das Beispiel oben können Sie vorher beliebig lange ausprobieren.
Die Sonnenposition wird astronomisch für Ort und Zeitpunkt bestimmt und wurde gegen die Ephemeride des Jet Propulsion Laboratory geprüft — grösste Abweichung 0,004 Grad. Die Schatten entstehen aus den amtlichen Modellen von Gelände, Gebäuden und Vegetation. Gezeigt wird der wolkenlose Fall: Wetter, Umbauten und Ungenauigkeiten der Daten führen zu Abweichungen.
Ja. Grundlage sind die amtlichen Vegetationshöhen des Bundes — ein Baum wirft in der Rechnung Schatten in der Höhe, in der er erfasst wurde. Im Modell lassen sich die Bäume auch abschalten; dann sieht man, wie viel Sonne ohne sie ankäme.
Fünf Adressen kosten einmalig CHF 5.—, ohne Abo und ohne Kündigung. Jede freigeschaltete Adresse lässt sich danach beliebig oft öffnen, zu jeder Stunde und an jedem Datum. Die Beispiele auf dieser Seite sind gratis und brauchen keine Anmeldung.